Skip to main content

Warum PETA die beste Tierschutzorganisation ist

Die Tierschutzorganisation PETA e.V. wurde 1993, als eine Schwesterorganisation der PETA USA, in Deutschland gegründet. Weitere Gründungen erfolgten in Asien, Australien, Teilen Europas und Indien.

PETA gehört mit fünf Millionen Unterstützern zu einer der größten Tierschutzorganisationen weltweit. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Bild des Tieres in der öffentlichen Meinung zu wandeln und kämpfen für die Rechte von Tieren. PETA will die Menschen dazu bewegen, Tierquälerei und –ausbeutung zu erkennen, in Frage zu stellen und aktiv dagegen vorzugehen. Die Organisation wünscht sich eine Welt ohne Tiernutzung, Tierquälerei und Tiermissbrauch.

Was PETA so einzigartig und unterstützenswert macht, sind ihre visuell starken Protestaktionen und politischen Forderungen zum Wohle des Tieres.

Tiere sind keine Lebensmittel

Ein Ei zum Frühstück, ein saftiges Steak zum Mittag – das ist normal. Ein Löwe wird in Afrika von Amateurschützen erlegt oder Touristen nutzen eine Schildkröte als Surfbrett in Australien – und die Öffentlichkeit ist empört.

PETA macht keinen Unterschied zwischen sogenannten Nutztieren und exotischen Tieren. Sie werben für Veganismus und klären auf, wie viele Tiere jährlich für die Lebensmittelindustrie umgebracht werden, und was für Qualen die Tiere in ihrem oftmals kurzen Leben erfahren müssen. Die Organisation weist daraufhin, welche katastrophalen Folgen Fleisch- und Milchindustrie für unseren Planeten haben.

Zusätzlich erfährt man, dass der Verzehr von Fleisch und tierischen Produkten für Diabetes, Herzkrankheiten, Krebs und Übergewicht verantwortlich gemacht werden kann.

Tiere sind keine Versuchsobjekte

Jährlich werden mehr als 12 Millionen Tiere in Experimenten für Medikamente und Schönheitspflege ihrer Freiheit beraubt, misshandelt und getötet. All dies geschieht, obwohl Tierversuche gar nicht aufzeigen können, wie der menschliche Organismus auf ein Medikament oder kosmetisches Produkt reagiert.

PETA setzt sich aktiv gegen Tierversuche ein und versucht durch Plakate und Videos, Politiker und Öffentlichkeit aufzuklären. Initiativen wie Unterschriftensammlungen und Protestmärsche werden auch genutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Tiere sind keine Zulieferer für die Modeindustrie

Jährlich werden mehrere Millionen Tiere ausgebeutet und getötet, damit sich der Mensch in Leder, Wolle und Seide kleiden kann. Bei der Daunenherstellung wird das Federvieh bei lebendigem Leib gerupft. PETA macht mit Protestaktionen auf die brutale Ausbeutung aufmerksam, bei denen sie der Öffentlichkeit gehäutete Tiere oder Ähnliches zeigen.

Tiere sind keine Unterhalter

Die PETA-Tierschutzorganisation engagiert sich gegen die Ausbeutung von Tieren zur Unterhaltung des Menschen. Zirkusse, Zoo, Pferde- und Hunderennen stehen hierbei im Fokus.

Tiere als Haustiere

Beinahe in jedem deutschen Haushalt findet man ein Haustier. Oft werden die Tiere jedoch nicht artgerecht gehalten, vernachlässigt oder ausgesetzt.

PETA argumentiert, dass in einer Welt, in der Tiere frei leben könnten, eine Domestikation von Tieren nicht notwendig wäre.

Auf ihrer Internetseite geben sie Tipps über artgerechte Haltung, warnen vor dubiosen Zoohandlungen und rufen zu Unterschriftensammlungen auf. Zudem machen sie darauf aufmerksam, dass es sinnvoller ist, einen Hund aus dem Tierheim zu adoptieren als die Tierzuchtindustrie zu unterstützen, indem man ein Tier in der Tierhandlung oder vom Züchter kauft.

PETA Deutschland e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich ausschließlich aus Spenden finanziert. Mit einer Spende von nur 10 Euro kann man PETA-Protestorganisationen unterstützen, 25 Euro helfen juristische Verfahren zu finanzieren und 50 Euro sind ausreichend, um die Misshandlung von Tieren zu dokumentieren. Weitere Informationen findet ihr auf www.peta.de.

admin

Auf peonydojo findest du nützliche Tipps für Hunde. Neben vielen Texten über unsere vierbeinigen Freunde gibt es regelmäßig aktuelle Infos rund ums Thema Tiere.