Skip to main content
freunde

Darum sind Hunde die besten Freunde des Menschen.

„Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.“ Das Zitat des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauers spiegelt wieder, warum das Band zwischen Mensch und Tier so bedeutsam ist. Es ist besonders auf Hunde übertragbar.

Auf die Frage „Warum der Hund der beste Freund des Menschen ist?“ findet man in Internetforen eine Menge Antworten. Die meisten Antworten haben eines gemein: Loyalität und Treue des Hundes sind allen Hundebesitzern sehr wichtig und die Gründe, warum er ihr bester Freund ist.

Hunde sind Rudeltiere, denn fühlen sie sich wohl in Gemeinschaft. In der freien Natur würden sie sich zu einem Rudel zusammenschließen, in der eine Rangordnung vorgegeben ist. In unserer modernen Gesellschaft stellt die Menschenfamilie einen Ersatz dar.

Heute sind Hunde Familienmitglieder, und auch in der Familie gibt es eine Rangordnung. Hunde nehmen in der Regel den richtigen Rang ein. Ist dies nicht der Fall, dann liegt es am Menschen, ihrem Hund den Platz zu zeigen.

Die Rolle des Hundes im Wandel der Zeit

Die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund geht bereits Jahrhunderte zurück. Hunde wurden schon immer vielfältig eingesetzt, was auf seine Anpassungsfähigkeit zurückzuführen ist.

Das Bild des Hundes hat sich im letzten Jahrhundert gewandelt. Wo Hunde damals als Hüte- oder Jagdhunde eingesetzt wurden, werden sie heute als Haus- und Wachtiere gehalten. Zusätzlich werden sie in Armee und Polizei als Spür- und Drogensuchhunde gebraucht.

Auch aus der Behindertenbegleitung sind Hunde nicht mehr wegzudenken. Ihr treues Wesen macht sie zum perfekten Gefährten für Blinde und Gehörlose. Sie unterstützen diese Menschen in ihren täglichen Aktivitäten, sind Freund und Helfer. Hunde werden zudem in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen eingesetzt. Sie agieren hier als eine Art Sozialhelfer.

Hunde in der heutigen Gesellschaft

In unserer heutigen Gesellschaft, in der emotionale und soziale Bedürfnisse eine nebensächliche Rolle spielen, gibt der Hund einen idealen Partner ab. Durch die Benutzung sozialer Netzwerke im Internet entfremdet sich der Mensch von anderen Menschen. „Freundschaften“ werden online gepflegt, man trifft sich nur noch selten in der Realität.

Der Mensch vereinsamt. Daher übernehmen Hunde oft die Rolle des Freundes oder Partners. Sie begrüßen uns freundlich, sobald wir nach Hause kommen. Sie fordern Aufmerksamkeit und schenken Aufmerksamkeit. Sie sind da, wenn man sie braucht und gebraucht werden möchte. Menschen, die ihre Hunde nachts mit im Bett schlafen lassen, mit ihnen das Essen teilen oder sie mit in den Urlaub nehmen, sind schon längst keine Seltenheit mehr.

Sie besitzen die Fähigkeit, Gestik und Gemütszustand des Menschen zu interpretieren und angemessen darauf zu reagieren. Ist der Mensch traurig, können Hunde die Funktion des Trösters und Zuhörers übernehmen. Ihre Anwesenheit wirkt beruhigend auf den Menschen.

Hunde sind nicht nur anpassungsfähig, sie sind auch anpassungswillig. Es scheint, als lege es im Wesen des Hundes, gefallen zu wollen. Hunde möchten ihren Menschen glücklich machen. Sie sind willig Tricks zu lernen und uns auf Spaziergängen zu begleiten. Die Zuneigung des Hundes ist nicht an Bedingungen geknüpft. Hunde sind nicht interessiert an Geld und Statussymbolen. Im Gegensatz zum Menschen enttäuschen, lügen und verurteilen sie nicht. Sie lieben bedingungslos, sind ehrlich und loyal. Hunde übernehmen zusätzlich die Funktion eines Wachdienstes.

Sie warnen Herrchen vor Gefahren und beschützen ihn, wenn es nötig ist.

admin

Auf peonydojo findest du nützliche Tipps für Hunde. Neben vielen Texten über unsere vierbeinigen Freunde gibt es regelmäßig aktuelle Infos rund ums Thema Tiere.